Biologie der Süsswasserinsekten by Carl Wesenberg-Lund

By Carl Wesenberg-Lund

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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In südlichen Ländern ist dies nämlich oft der Fall, dort kommt es zur Entwicklung einer Frühlingsund einer Herbstgeneration. Es wird sogar angegeben, dass diese beiden Generationen bei einigen Arten ein ganz verschiedenes Aussehen haben; hier besteht also ein Saisondimorphismus (Callibaetis). Während des letzten im Wasser verbrachten Stadiums, im Nymphenstadium, das sicher nicht mehr als etwa 10-14 Tage und in der Regel viel kürzer dauert, sind die Flügelscheiden etwas grösser; schon da beginnt die Reduktion der Mundteile.

Normale Larven nehmen doppelt so viel Sauerstoff auf wie kiemenlose und eliminieren die Kohlensäure doppelt so schnell. Kiemenlose Larven sind im grossen ganzen träger und weniger beweglich, im Gegensatz zu normalen Larven aber photopositiv. DoDDs und HISAW (1924) haben ferner nicht allein bei Eintagsfliegen, sondern auch bei Perliden und Köcherfliegen nachgewiesen, dass die Formen, die in Teichen, Seen und ruhigen Buchten leben, im Verhältnis zu ihrer Grösse über grössere Respirationsflächen verfügen als solche, die in schnell fliessendem Wasser zu Hause sind.

Während des letzten im Wasser verbrachten Stadiums, im Nymphenstadium, das sicher nicht mehr als etwa 10-14 Tage und in der Regel viel kürzer dauert, sind die Flügelscheiden etwas grösser; schon da beginnt die Reduktion der Mundteile. Das Tracheensystem, das bis dahin geschlossen war, wird in den letzten Larvenstadien teilweise offen; jedenfalls bei einigen Arten öffnen sich die Bruststigmen. Gegen Ende des Nymphenstadiums verlassen die Larven die dunklen Plätze (Unterseite von Steinen u. ), wo sie bis dahin gelebt haben, und streben dem Licht entgegen; dabei steigen sie oft gleichzeitig zu Tausenden auf.

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